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W U D A N G    K U N G   FU



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In China unterscheidet man zwei große Kampfkunstrichtungen: Wudang und Shaolin.
Wudang, Wudangschule oder Wudangstil stehen dabei stellvertretend für die so genannten Inneren oder auch Weichen Kampfkünste: Taijiquan, Xingyiquan und Baguazhang.

Shaolin Kung Fu steht für die Äußeren oder Harten Kampfkünste.

Wudang Kung Fu bedeutet die Lebenswege gesund zu halten sowie Kampf-Techniken zu beherrschen.


Es ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Kampfkunst, sondern auch ein vollstaendiges System Kampfkunsttheorie.

Der Überlieferung zufolge sollte den berühmten Daoisten Zhang Sanfeng, der in den Wudangbergen lebte und dort Wudang Kampfkunst entwickelte.

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Alle anderen Kampfkunststile entwickelten sich auf der Basis der Erkenntnisse von Zhang Sanfeng.

Um Zhang Sanfeng und die Entstehung des Taijiquan und Wudang Kung-Fu rankten lange Jahre zahlreiche Legenden und der wahre Begründer der Kampfkunst(Taijiquan) war historisch nicht nachgewiesen.

In letzter Zeit werden jedoch vermehrt historische Quellen in China zutage gefördert, die Zhang Sanfeng als Begründer des Taijiquan nachweisen.



Damit erlangen die Wudangberge eine immer größere Bedeutung für das Wudang Kung-Fu und Taijiquan sowohl auf nationaler, wie auch auf internationaler Ebene und der Wudangstil erhält wieder die Bedeutung, die er in China seit jeher hatte.